Sonntag, 26. September 2021

Svefnloft okkar

Unser Schlaf-Loft im Island-Haus


In den Sommerferien waren wir dieses Mal zu 6. in unserem Island-Haus - Kind2 und Kind3 kamen nach drei Wochen nach, mit der Freundin von Kind2. 

Um genug Platz für alle Beteiligten zu haben, hat mein Mann vorher noch unser "svefnloft"  hergerichtet. 

Als wir unser Haus übernommen haben, lagen einfach etliche Matratzen mit Bettzeug und viele Kissen oben auf dem Dachboden, also ideal, um viele Übernachtungsgäste unterbringen zu können. Praktisch, aber nicht wirklich schön. Und mit den nackten Wasserrohren an den Seiten und dem ganzen Staub, der sich immer unter der Schräge sammelt, sah es auch einfach nicht wirklich gemütlich und einladend aus... 


Die Vorbesitzer hatten wohl auch schon vorgehabt, das "svefnloft" noch etwas auszubauen, das Holz dafür lagerte schon unter den Dachbalken... allerdings lag das Holz da offensichtlich schon länger, teilweise war es ziemlich verzogen, verbogen oder verblichen, aber etliches davon war auch noch verwendbar.


Also hat mein Mann an einem verregneten Wochenende das Projekt in Angriff genommen und fleißig gemessen, gesägt, gehämmert und geschraubt - und das Wohnzimmer in eine richtige Werkstatt verwandelt. Ich habe geholfen, soweit ich konnte, ihm zugearbeitet, beim Sägen die Bretter gehalten, teilweise auch selbst gesägt und ausgesägt.
 

Im zweiten Schritt hat mein Mann oben noch neue Stromleitungen verlegt, so dass man jetzt neben dem Bett jeweils Steckdosen hat, für die Nachttischlampe, zum Aufladen vom Handy, ... 

Und ich habe noch eine Gardine fürs Fenster genäht (damit man es im Sommer abdunkeln kann, wenn es nachts nicht dunkel wird). Außerdem habe ich zwei Vorhänge für die Seiten rechts und links genäht, für die Stellen, an denen es keine Holzverkleidung gibt. So haben wir unter den Dachschrägen weiterhin nutzbaren Stauraum, an denen man gut rankommt - und es sieht trotzdem aufgeräumt aus! 


Wir sind mit dem Ergebnis jedenfalls sehr zufrieden - jetzt haben wir ein richtiges Gästezimmer.

Ideal für kleine Gäste unter 1,50 m - und größere Gäste können eben ins Bett krabbeln, die Gardinen zuziehen und dann gemütlich im Bett lesen und schlafen!




Skálholt - saga og menning

Stippvisite auf dem alten Bischofssitz 


Als wir im Sommer Besuch hatten, waren wir erst in Sólheimar und haben dann auf dem Rückweg nach Hause noch einen kurzen Abstecher nach Skálholt gemacht - lag schließlich einigermaßen am Weg und ich mag den Ort einfach! 

Skálholt gilt als einer der wichtigsten geschichtlichen Orte Islands. 

Nachdem das isländische Parlament im Jahr 1000 die Annahme des Christentums beschlossen hatte und der letzte Missionsbischof das Land wieder verlassen hatte, wurde im Jahr 1056 Ísleifur Gissurarson (1006 - 1080) zum ersten Bischof von Island und Grönland ernannt. 

Irgendwo habe ich mal gelesen (ich bin mir aber nicht sicher, ob es stimmt), dass der Ort hier der Schwiegermutter von Ísleifur gehört habe und er deshalb hier seinen Bischofssitz errichtet hätte. Wie auch immer, jedenfalls wurde hier eine erste Kirche errichte, Ísleifur gründete eine Schule - und Skálholt wurde für rund 750 Jahre faktisch das Zentrum des weltlichen und des christlichen Islands sowie ein Ort der Forschung und Lehre. Noch heute befindet sich hier neben der Skálholtsdómkirkja der Wohnsitz des Weihbischofs sowie ein Schulkomplex. 


Die Geschichte der Kirchen von Skálholt

Im Laufe der Jahrhunderte standen hier in Skálholt bis heute 11 verschiedene Kirchen, die meisten davon waren Holzkirchen - und viele davon sind im Laufe der Geschichte abgebrannt.


Die erste Kirche hier wurde wohl unter noch unter dem ersten Bischof Ísleifur Gissurarson erbaut, die zweite unter seinem Sohn und Nachfolger Gissur Ísleifsson (1042 - 1118). 

Klængur Þorsteinsson (1102 - 1176), der 1152 zum Bischof von Skálholt geweiht wurde, ließ die dritte Kirche errichten, die sog. Klængskirkja. Dabei handelte es sich um eine Stabkirche im norwegischen Stil, die mit fast 50 Metern Länge, über 20 Metern Breite und fast 14 Metern Höhe für ihre riesigen Ausmaße damals über die Grenzen von Island hinaus berühmt war. Nach einem Blitzeinschlag brannte die Kirche 1309 ab. 

Auch ihr Nachfolgerbau, die Árnakirkja, brannte Anfang des 16. Jahrhunderts ab.

Die heutige Skálholtsdómkirkja ist von 1963

Bei den Feierlichkeiten zur 900-Jahr-Feier des Bistums 1956 wurde dann der Grundstein für die heutige Domkirche gelegt, die Kirche wurde 1963 geweiht. 
 

Beim Bau dieser Kirche stieß man übrigens auf den Sarkophag von Bischof Páll Jónsson (übrigens ein Ziehbruder des berühmten Snorri Sturluson, des berühmten isländischen Dichters, Politikers und Historikers). Von Páll (1155 - 1211) wurde überliefert, dass er sich einen kunstvoll verzierten Steinsarkophag habe anfertigen lassen. Lange hielt man diese Geschichte für eine Legende - bis man 1956 bei den Arbeiten auf dem Gelände tatsächlich auf eine alte Krypta und darin einen Sarkophag stieß. In dem Sarg fand man tatsächlich das Skelett eines Mannes und die Überreste eines Bischofsstabs. 

Der Sarkophag kann heute in der Krypta unter der Domkirche gegen Entgelt besichtigt werden. 


Neben der heutigen Kirche wurde 2011/2012 wurde dann für umgerechnet rund 65.000 € an der alten Stelle entsprechend den Ausgrabungsbefunden die Þorláksbúður errichtet - die alte Grassodenkirche, wie sie zu Zeiten von Bischof Þorlákur Þórhallsson (1133 - 1193) ausgesehen haben mag. Es ist unter Fachleuten strittig, ob die Rekonstruktion wirklich gelungen ist, aber als Besuchermagnet ist das kleine Kirchlein aus Holz und Grassoden auf jeden Fall ein Gewinn, finde ich. 


Aktuelle Fotos vom Sommer 2021


Hier - zum Vergleich mal ein altes Foto von 2013, als ich mit meiner Mutter und meiner Schwester hier in Skálholt war:


Und mal wieder "Werbe-Fotos" für unser Kochbuch

Als wir jetzt in Skálholt waren, habe ich natürlich auch gleich noch die Gelegenheit genutzt, vor typisch isländischer Kulisse meinen guten Leckeres-Island-Werbe-Beutel in die Kamera zu halten! 


So ein herrlich zugewachsener Eingang - das hat doch wirklich was!



Ich hoffe, die alten Bischöfe nehmen es mir nicht übel, dass wir hier meinen guten Beutel zwischen ihnen aufgehängt haben! 


Also - unser Kochbuch "Leckeres Island - das große Koch- und Backbuch" ist für 15,99 € im Buchhandel oder auch online (z.B. über Amazon) zu erwerben. (*Werbung in eigener Sache*) 



P.S.: 

Übrigens war das hier in Skálholt das erste Mal, dass wir diesen Sommer bewusst einen Touristen-Bus auf Island gesehen haben - aber das könnte eventuell auch daran liegen, dass wir vorher eigentlich eher in Baumärkten, Elektrofachmärkten, Second-Hand-Läden, bei Ikea und co. unterwegs waren - das sind ja traditionell auch nicht so die Orte, an denen man größere Gruppen von Touristen trifft. Aber auch als wir dann am Geysir waren, war es dort vergleichsweise leer - zumindest im Vergleich zu den "Vor-Corona-Jahren". 




Freitag, 24. September 2021

Súkkulaðiterta með kremi

Schokoladen-Creme-Torte


Die Torte hier habe ich letzte Woche zum 3. Geburtstag meiner Enkeltochter gebacken. Eigentlich ist die Torte mehrereTorten in einer - der Boden stammt im Prinzip aus einem Rezept für "Schwammboden mit Creme", die Bananen- und die Schokocreme von dem Rezept für "Schoko-Torte mit Bananencreme", das ich im Frühjahr gebacken hatte, und dann habe ich das Ganze noch ordentlich mit Schlagsahne verziert. Die Vorgabe für die Geburtstagstorte war nämlich "sie isst gerne alles mit Schokolade und Sahne!" 

Die Torte ist auch gut angekommen - aber das Ausblasen der Kerze war für die kleine Dame eindeutig das Highlight! 


Zutaten

Für den Boden

450 g Weizenmehl
2 EL Kartoffelmehl
250 g Zucker
2 TL Backpulver 
1 EL gerieben Limetten-Schale
180 g geschmolzene Margarine
200 ml Milch
2 - 3 EL Back-Kakao

Für die Bananencreme

100 g weiche Butter
70 g Puderzucker
2 - 3 Bananen

Für die Schokoladencreme

100 g weiche Butter
100 g Puderzucker
120 g Blockschokolade
1 Prise gemahlene Vanille

Für die Deko

Geschlagene Sahne
Schokostreusel o.ä.


Zubereitung

Alle trockenen Zutaten für die Kuchenböden in eine Schüssel geben und vermischen.


Die geschmolzene Margarine und die Milch hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig dann in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (ca. 24 cm) geben... 


...und im gut vorgeheizten Backofen bei 180° etwa 30 Minuten lang backen (Stäbchenprobe!).

Den Boden dann gut auskühlen lassen, und aus der Form lösen und vorsichtig waagerecht durchschneiden.

Für die Bananen-Creme dann die Bananen zerquetschen und mit der weichen Butter und dem Puderzucker zu einer einheitlichen Creme verrühren.


Die Creme auf der unteren Hälfte des Bodens verstreichen...


...und die obere Hälfte vorsichtig darauf setzen.

Für die Schoko-Creme die Schokolade im Wasserbad schmelzen und ein bisschen abkühlen lassen.
Die Butter mit dem Puderzucker schaumig rühren, anschließend die geschmolzene Schokolade unterziehen und den Kuchen dann mit der Creme bestreichen oder ggf. verkleiden (je nach Geschmack).


Den Kuchen dann mit der geschlagenen Sahne verzieren und nach Belieben dekorieren.

Den Kuchen dann gut gekühlt servieren. 





Samstag, 18. September 2021

Myndavélin mín er biluð

Mein Fotoapparat ist defekt


So ein Mist - jetzt ist mein geliebter Fotoapparat kaputt! 

Wir sind zusammen so glücklich gewesen, meine Kamera und ich - auf dem Foto hier seht Ihr uns z.B. beide bei der Arbeit, im Büchercafé Norðurbakkinn in Hafnarfjörður im Juni 2018. 

Aber dann stimmte irgendetwas mit der Speicherkarte nicht und jetzt redet meine Kamera gar nicht mehr mit irgendeiner Speicherkarte und gibt verzweifelt nur noch Fehlermeldung von sich. 

Also ist mein geliebter Fotoapparat jetzt eingeschickt und ich warte sehnsüchtig, dass ich wieder von ihm hören werde. 

Bis dahin leihe ich mir zwar die Kamera von meinem Mann aus oder mache zur Not Handy-Fotos, aber so wirklich glücklich bin ich damit nicht. Also gibt es hier in nächster Zeit vermutlich etwas weniger Rezepte und etwas mehr Berichte mit Bildern aus Island, die ich im Sommer gemacht habe, als wir herrliche sechs Wochen in unserem Island-Haus waren. Hilft ja nichts...

Drückt mir bitte die Daumen, dass meine Kamera wieder repariert werden kann!



Sunnudagskaka

Sonntagskuchen


Manchmal will ich ja gar nicht so aufwendig backen, aber ganz ohne Kuchen am Wochenende, da fehlt mir dann auch wieder was... 

Also gibt es hier jetzt einen unkomplizierten, schnellen Sonntagskuchen - er braucht zwar rund eine Stunde im Ofen, ist aber schnell und einfach zusammen gerührt und schmeckt uns definitiv richtig lecker!


Zutaten


Zutaten für den Teig

3 Eier
175 g brauner Zucker
175 g Butter
150 g Mehl 
2 EL Kartoffelmehl
1 TL Backpulver
2 EL Milch
1 Bio-Zitrone
2 EL Sirup

Zutaten für die Glasur

3 - 4 EL Zitronensaft
120 g Puderzucker


Zubereitung

Den Backofen auf 180° Ober-Unter-Hitze vorheizen.

In einer Schüssel die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. 


Anschließend die Butter...


...und die übrigen Zutaten für den Teig hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. (Von der Zitrone braucht man für den Teig nur die Schale, der Saft wird dann für die Glasur verwendet!)


Eine Kastenform mit Backpapier auslegen, den Teig hineingeben...


...und den Kuchen dann ca. 60 Minuten bei 180° Ober-Unter-Hitze backen lassen (Stäbchenprobe!). 


Den Kuchen dann aus dem Ofen holen, ein klein bisschen abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form heben. 

Den Puderzucker mit 3 - 4 EL von dem ausgepressten Zitronensaft verrühren... 


...und über den noch warmen Kuchen gießen.


Ich habe dann noch etwas geriebene Zitronenschale über den frischen Zuckerguss gegeben, allein schon, damit es so fröhlich gelb aussieht.




Sólheimajökull

Auf dem Gletscher


Da die Freundin von Kind2 vorher noch nie auf Island war, wollten wir ihr natürlich zeigen, dass unsere Herzensinsel ihrem Ruf, eine "Insel aus Feuer und Eis" zu sein, definitiv gerecht wird. Nachdem wir am Anfang des Urlaubs schon mit ihr beim Vulkanausbruch waren, ging es dann an einem der letzten Tage nach Süden - bis zur "Gletscherflusslagune" Jökulsárlon am Südrand des Vatnajökull haben wir es nicht geschafft, aber immerhin bis zum Gletscher Sólheimajökull.

Kurz hinter Skógar, wenn man von Reykjavík aus kommt, zweigt die Straße 221, der Sólheimajökulsvegur, nach Norden ab und endet nach ein paar Kilometern dann unterhalb der Gletscherlagune. Hier gibt es einen großen Parkplatz, und hier starten auch die geführten Touren auf den Gletscher. 

Der Sólheimajökull ist eine 8 - 10 km lange und 1- 2 km breite Gletscherzunge des Mýrdalsjökull, der über dem Vulkan Katla liegt und mit knapp 600 km² immerhin der viertgrößte Gletscher Island ist. 

Aus dem Gletschersee fließt hier die Jökulsá á Sólheimasandi, der Fluss ist nur knapp 10 km lang, bis er ins Meer mündet. Der Fluss wird auch Fúlilækur genannt, also "Fauliger Bach" oder schlicht "Stinkebach", da sein Wasser durch die vulkanischen Aktivitäten der Katla sehr schwefelhaltig ist - und eben auch (mehr oder weniger) einschlägig riecht. 


Der letzte große Gletscherlauf hier am Sólheimajökull ereignete sich 1999. 

Auch heute soll man nicht ohne entsprechende Ausrüstung auf den Gletscher und möglichst nur mit einem erfahrenen Führer auf den Gletscher, da sich hier manchmal Treibsand ("kviksandur") entwickelt und man deshalb unbedingt vorsichtig sein muss. 

Also hier noch einmal die Warnung - der Gletscher kann gefährlich sein!


Vom Parkplatz aus sind wir den Weg entlang gelaufen Richtung Gletscher.


Dabei hatten wir eine wirklich mystische Stimmung, über den Bergen und dem Fluss hing der Nebel, die Eisberge trieben den Fluss hinab... 


Einfach nur wie "nicht aus dieser Welt"!


Hier noch mal unser guter Jutebeutel mit der Werbung für unser Kochbuch "Leckers Island". Und man beachte im Hintergrund am Flussufer die Menschen, die dort auf einer Kuppe stehen und auf den Fluss hinaus schauen - da hat man dann mal einen Maßstab, wie groß diese Eisberge hier sind!


Bis hier kann man problemlos laufen - danach fängt dann doch der Gletscher an...



Von hier aus kann man ganz gut auf den Gletscher sehen und erkennt auch so gerade noch die Menschengruppen, die geführt auf dem Sólheimajökull unterwegs waren...


Einfach nur schön! 


Ein paar "Werbefotos" für unser Kochbuch haben wir hier am Gletscher natürlich auch noch gemacht - wann hat man schon mal die Gelegenheit, vor so einem Hintergrund Bilder machen zu können?!?


Und bevor sich jemand Sorgen macht - nein, mein Mann steht selbstverständlich NICHT unter diesen "Eisbrücken" hier, sondern ein ganzes Stück davor. 


Noch mal ein letztes Foto meines guten Beutels am Ufer... 


Schon ein ganz besonderer, sehr beeindruckend Ort - und wirklich surrea1!



Hier seht Ihr übrigens noch jemanden mit ordentlicher Ausrüstung, mit Steigeisen, fester Kleidung, Helm... was man eben braucht, wenn man wirklich auf den Gletscher will.


Wir sind dann übrigens noch in das Foto-Shooting einer Kleiderfirma o.ä. geraten - hier im Hintergrund sehr Ihr die Crew mit ihrer ganzen Ausrüstung, die sie hier auf den Gletscher geschleppt haben. 


Auf dem Weg zum Gletscher hatten wir uns schon gewundert - da war ein junger Mann zügig an uns vorbei marschiert, in der Hand zwei Kleiderbügel, auf denen eine dicke Jacke und ein Pullover hingen. Na gut, dass man am Gletscher merkt, dass man nicht warm genug angezogen ist, kann ich mir ja durchaus vorstellen - aber wer läuft dann zurück und trägt seine Kleidung ordentlich auf dem Bügel zum Gletscher?!?


Es stellte sich heraus, dass hier gerade eine Art "Modenschau" stattfand und Fotos von den Models mit der Jacke und dem Pullover vor dieser einzigartigen Kulisse gemacht wurden. Das eine Modell posiert schon sehr routiniert in einem roten Anorak auf dem Gletscher, und ein Mann zog sich gerade um und schlüpfte halbnackt in den Pullover. 

"Pst, leise sein, hier wird gearbeitet!" 


Ich bin ja mal gespannt, ob ich irgendwann in den Medien die Werbe-Aufnahmen treffe, die die Crew hier an diesem Tag gemacht hat!